Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
für die Nutzung der Software „MW Timeflow"
Stand: 30. Mai 2026
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB") gelten für sämtliche Verträge zwischen
MW Timeflow
Inhaber: Fabian Martens (Einzelunternehmen)
Daumstraße 182, 13599 Berlin
kontakt@mw-timeflow.de
nachfolgend „Anbieter" genannt,
und seinen Kunden über die Nutzung der Software „MW Timeflow" als webbasierte Software-as-a-Service-Lösung.
2. Vertragsgegenstand
3. Registrierung und Vertragsschluss
4. Testphase
5. Preise, Abrechnung und Zahlungsbedingungen
Die Preise sind gestaffelt nach Teamgrösse und gelten je aktivem Mitarbeiter und Monat zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer:
- 1 – 5 Mitarbeitende: 4,00 € netto pro Mitarbeitendem / Monat
- 6 – 12 Mitarbeitende: 3,00 € netto pro Mitarbeitendem / Monat
- Ab 13 Mitarbeitende: 2,00 € netto pro Mitarbeitendem / Monat (Teamkondition)
Die jeweils aktuelle Preisstaffelung ist auch unter mw-timeflow.de/preise einsehbar. Abweichende Vereinbarungen, insbesondere für grössere Teams oder gesonderte Konditionen, bleiben vorbehalten.
6. Nutzung der Software und Pflichten des Kunden
Der Kunde darf die Software nicht missbräuchlich nutzen. Insbesondere ist es untersagt,
- Sicherheitsmechanismen zu umgehen,
- unbefugte Zugriffe auf Systeme oder Daten vorzunehmen,
- rechtswidrige Inhalte zu speichern oder zu verarbeiten,
- die Stabilität, Sicherheit oder Verfügbarkeit der Software zu beeinträchtigen,
- die Software Dritten ohne Zustimmung des Anbieters zur Nutzung zu überlassen,
- die Software zu kopieren, zu verändern, zurückzuentwickeln oder daraus abgeleitete Werke zu erstellen, soweit dies nicht gesetzlich zwingend erlaubt ist.
7. Rechte und Rollen innerhalb der Software
8. Verfügbarkeit, Wartung und Support
9. Datenschutz und Auftragsverarbeitung
10. Datensicherung, Datenexport und Datenlöschung
11. Änderungen und Weiterentwicklung der Software
12. Gewährleistung
13. Haftung
14. Vertragslaufzeit und Kündigung
Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn
- der Kunde trotz Mahnung mit fälligen Zahlungen in Verzug bleibt,
- der Kunde gegen wesentliche Pflichten aus diesen AGB verstößt,
- der Kunde die Software missbräuchlich nutzt,
- der Kunde falsche Angaben bei der Registrierung macht,
- eine weitere Vertragsdurchführung für den Anbieter unzumutbar ist.
15. Sperrung des Zugangs
Der Anbieter ist berechtigt, den Zugang des Kunden oder einzelner Nutzer zur Software vorübergehend zu sperren, wenn
- ein begründeter Verdacht auf Missbrauch besteht,
- Sicherheitsrisiken bestehen,
- der Kunde mit Zahlungen in Verzug ist,
- gesetzliche Pflichten dies erfordern,
- der Kunde gegen wesentliche Vertragspflichten verstößt.